
„Nachhaltigkeit ist kein Zukunftsthema für uns, sondern eine gemeinsame Verantwortung im Hier und Jetzt. Als Zeppelin Universität wollen wir Vorbild sein und streben die Klimaneutralität bis 2035 an. Dafür brauchen wir jede und jeden: Studierende, Mitarbeitende und Lehrende. Bringen Sie Ihre Ideen ein und helfen Sie uns, die ZU zu einem nachhaltige(re)n Ort zu machen. Nicht umsonst haben wir Nachhaltigkeit als Leitthema in unserem Struktur- und Entwicklungsplan definiert und werden es weiterentwickeln. Informieren Sie sich hier interaktiv über die verschiedenen Nachhaltigkeitszahlen und -projekte. Dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß.“ Prof. Dr. Anja Achtziger, President (acting chairwoman)
Wir berichten hier nun zum vierten Mal über unsere Anstrengungen, die ZU nachhaltig aufzustellen und bis 2035 klimaneutral zu werden. Wir haben unsere Zahlen aktualisiert (Stand 2024, soweit nicht anders angegeben). Und das im Hintergrund ist unser Uni-Strand, der Strand der guten Hoffnung.
Sie können sich hier einfach durchscrollen oder wenn Sie sich gezielt informieren wollen, können Sie jeweils oben über das Menü zu den Kapiteln springen:
| ZU Mobil: Mobilität und Fuhrpark | Energie ZU haben: Energieverbrauch und -einsparung | ZU beschaffen: Beschaffung, Abfall, Ressourcen | ZUsammen tun: Transfer und unsere Netzwerke
Wer und wie? Hier geht es jetzt weiter mit unseren Nachhaltigkeits-Zielen und den beteiligten Akteurinnen und Akteuren.
Die ZU unterstützt die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen und strebt danach, diese zu ihrer Richtschnur für ihr Handeln und ihre Entscheidungen zu machen.
aktueller Struktur- und Entwicklungsplan der ZU
Nachhaltig wird eine Universität nicht von alleine. Wir setzen auf eigene Nachhaltigkeitsprojekte und die konkrete Reduktion unserer Treibhausgasemissionen. Wir orientieren uns an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.
Von den 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) werden hier die folgenden adressiert:
So wollen wir die ZU nachhaltig machen: | Bis 2035 wollen wir die Klimaneutralität erreichen. Wir wollen unsere CO2-Emissionen daher kontinuierlich absenken (SDG 12, SDG 13). Dabei setzen wir auf eigene Reduktionen und nicht auf Zertifikate oder Kompensationsprojekte. Genaueres regeln auch unsere Leitlinien zur Nachhaltigkeit.
| Wir bauen unser Leitthema Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre aus. Wir haben neue Lehrstühle mit Nachhaltigkeitsbezug besetzt. Mit unserem neuen interdisziplinären Schwerpunkt Sustainability verankern wir das Thema noch stärker in der Lehre (SDG 4).
| Wir bieten uns als nachhaltiges Innovationslabor an und arbeiten dabei gerne mit Partnern zusammen, um unser Wissen vor Ort und darüber hinaus weiterzugeben (SDG 11, 17). Dazu später noch mehr (oder hier, wenn Sie es nicht erwarten können).
Wer macht die ZU nachhaltig? Dafür ist unser Sustainability Management die erste Anlaufstelle innerhalb und außerhalb der ZU, die beim Geschäftsführer angesiedelt ist. Hier werden die betrieblichen Nachhaltigkeitsprojekte umgesetzt und alle relevanten Daten gesammelt. Und dann berichten wir darüber. Genau hier.
Auch in der Forschung und Lehre spielt Nachhaltigkeit eine Rolle, z.B.
| beim Institute for a Sustainable Economy, an dem mehrere wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle gebündelt werden, | beim ZF Centre for Sustainability Research, | in mehreren Forschungsprojekten, z.B. kulturelle Nachhaltigkeit bei der Juniorprofessur für Cultural & Media Policy Studies
Um die Themen Gleichstellung und Diversität an der ZU kümmert sich unsere Gleichstellungsbeauftragte. Das Präsidium und die Geschäftsführung haben den Gender Equality Plan der ZU beschlossen.
Das studentische Nachhaltigkeits-Engagement ist im Zukunftsbüro gebündelt, das beim Studentischen Vizepräsidenten angesiedelt ist.
Wie entwickeln sich die Treibhausgasemissionen der ZU
Seit 2019, dem ersten Berichtsjahr, entwickelten sich die Treibhausgasemissionen der ZU um 11 % zurück (siehe Grafik unten, gestrichelte Linie Schätzung). Auch 2024 sind die Emissionen weiter rückläufig, allerdings sind die Zahl und die Emissionen der Dienstflüge gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Emissionen aus den Bereichen Wärme und Abfall waren etwa auf Vorjahresniveau.
Beim Heizen entstehen unsere meisten Emissionen (60 %), gefolgt von den Dienstflügen (34 %). Die Bereiche Abfall (5 %) und Treibstoffe für den Fuhrpark (1 %) spielen eine untergeordnete Rolle.
Nun schauen wir uns die einzelnen Bereiche genauer an. Wir starten mit dem Thema Mobilität. Danach geht es um Energie. Als drittes geht es dann um Beschaffung, Ressourcen und Abfall.
Bahn statt Kurzstreckenflug, Jobticket, Jobrad, eigenes Lastenrad. Die ZU bewegt Einiges. Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Mobilität.
Eine Uni ohne internationalen Austausch? Für uns mit über 80 internationalen Partnerschaften undenkbar. Kurzstreckenflüge, obwohl man mit der Bahn genauso schnell wäre? Für uns genauso undenkbar. Deshalb setzen wir konsequent auf Bus und Bahn bei Dienstreisen und fliegen seit 2021 nicht auf Kurzstrecken.
Abgeleitet aus der Reisezeit von Zentrum zu Zentrum wurde eine Flugausschlusszone definiert, in der die Anreise mit dem Zug ähnlich schnell oder maximal ca. 1,5 Stunden langsamer als mit dem Flugzeug ist.
Und das zeigt Wirkung: Die Emissionen aus unseren Dienstflügen haben sich im Vergleich zu 2019 um 40 % reduziert. Wir berechnen jeden Dienstflug entfernungsbasiert und auf der Basis von wissenschaftlich ermittelten Emissionsfaktoren mithilfe eines Rechners des Umweltbundesamts.
Aber klar! Die ZU nimmt am Erasmus+ Programm der EU teil. Unsere Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden können unkompliziert unsere Partneruniversitäten besuchen bzw. dort studieren. Unser International Office berät hierzu. Wer mit Bahn, Bus oder Fahrrad anreist, kann einen Zuschuss bekommen. Wir geben auch Tipps zur umweltfreundlichen Anreise.
Klein und elektrisch: Das ist unser Fuhrpark (insgesamt 4 Fahrzeuge, nur noch eines mit Verbrennermotor). Bis Sommer 2025 gab es ein Hybrid-Dienstfahrzeug, dessen Leasing zwischenzeitlich ausgelaufen ist. Den verbrauchten Ladestrom können wir technisch bedingt nur am SeeCampus ausweisen.
Und wie sieht es mit Treibstoff aus? Die mit Benzin betriebenen Geräte zur Grünpflege (u.a. Rasentraktor) fallen kaum ins Gewicht. Insgesamt tragen die verbrauchten Treibstoffe nur mit 1 % zu den ZU-Emissionen bei.
Nachhaltig mobil? Das hört nicht bei unserem Fuhrpark auf. Unsere Mitarbeitenden können das Deutschland-Ticket vergünstigt als Jobticket erhalten. Ähnlich günstig wird es für unsere Studierenden mit dem Deutschland-Ticket Jugend BW. Unser Seecampus ist über die Haltestelle ZU Seemooser Horn und den Haltepunkt Manzell erreichbar. Der ZF Campus wird über die Haltestelle Hochschulen bedient.
Schon seit 2019 können ZU-Mitarbeitende ein Jobrad leasen. Und damit das Rad fahren noch mehr Spaß macht, sind wir jedes Jahr mit einem ZU-Team beim Stadtradeln dabei. Innerhalb von drei Wochen sammeln wir alle Radkilometer. Und wenn irgendjemand doch mal die Luft ausgeht, haben wir eine öffentlich zugängliche Rad-Reparaturstation am ZF Campus.
Wir haben Ende 2024 neue, abschließbare Fahrradgaragen am SeeCampus installiert, die mit Bundesmitteln gefördert wurden . Am ZF Campus gibt es einen Ladeschrank für Pedelecs.
Externe Anbieter bieten in Friedrichshafen E-Scooter, Pedelecs (dott) und Carsharing-Autos (Stadtwerk am See) an. An beiden Uni-Standorten finden sich entsprechende Stationen.
Wie wir Energie sparen, erzeugen und beschaffen. Darum geht es jetzt.
Klar, manchmal muss man die Batterien aufladen. Bei uns geht das seit 2019 mit Ökostrom vom regionalen Versorger (SDG 7).
Seit November 2023 erzeugen wir unseren eigenen Sonnenstrom. Den an beiden Standorten erzeugten Strom verbrauchen wir selbst. Die aktuell produzierte Menge wird auf der Startseite unseres Intranets ZUniverse angezeigt.
bereits erzeugter Solarstrom am ZF Campus in MWh (März 2026)
Am ZF Campus haben wir eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 25 kWp installiert (siehe Zähler erzeugter Solarstrom oben). Am Seecampus pachtet die ZU von unserer Vermieterin Luftschiffbau Zeppelin seit 2024 eine Photovoltaikanlage mit 32 kWp.
bereits erzeugter Solarstrom am SeeCampus in MWh (März 2026)
Jede gesparte Kilowattstunde ist uns am liebsten. Aber keine Sorge, Kerzenschein im Büro geht bei uns alleine aufgrund der Brandschutzordnung nicht.
Wir haben verschiedene Energiesparmaßnahmen umgesetzt: | Optimierung der Haustechnik (Belüftung, Kälteanlage, Pumpen etc.) | Umstellung der Flur- und Eingangsbeleuchtung am ZF Campus auf LED, z.T. auch am SeeCampus | An jedem Büroarbeitsplatz haben wir eine abschaltbare Steckdosenleiste installiert. Ciao Standby!
Wir haben mithilfe eines Energieberaters unsere Haustechnik (Belüftung, Kälteanlage, Pumpen etc.) optimiert. Wir haben unsere Flurbeleuchtung am ZF Campus auf LED-Beleuchtung umgestellt. Den Verbrauch unserer Kälte- und Lüftungstechnik haben wir 2024 weiter reduzieren können. Diese Maßnahmen machen sich in einem gegenüber 2019 um ca. 30 % gesunkenen Stromverbrauch bemerkbar.
Die verschiedene Energieeinsparmaßnahmen machen sich beim Stromverbrauch bemerkbar. Er ist gegenüber 2019 um ca. 30 % gesunken. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Stromverbrauch weiter verringert.
In vielen Verkehrsflächen geht das Licht in den Fluren dank Bewegungsmeldern automatisch wieder aus, wenn man durchgelaufen ist. Feierabend auch für unsere Steckdosen: Nur eine ist immer im Dienst: Unsere Bibliothek ist für Universitätsmitglieder 24 h geöffnet.
Weihnachten bleibt ZU. Also die ZU zu. Seit mehreren Jahren schließen wir unsere Gebäude zwischen Heiligabend und Dreikönig und senken die Heizung ab.
Am ZF Campus sorgt eine Baukernaktivierung für eine niedrige Vorlauftemperatur des Heizsystems von gerade einmal 21° C. Im Altbau des ZF Campus erfolgt eine automatische Steuerung der Raumtemperatur abhängig davon, ob sich eine Person im Raum befindet oder nicht.
Am ZF Campus sind wir an das Nahwärmenetz am Fallenbrunnen angeschlossen (Blockheizkraftwerk des regionalen Versorgers Stadtwerk am See). Am Seecampus hat unsere Vermieterin eine Gasheizung in Betrieb.
Nutzfläche unserer beiden Standorte Seecampus und ZF Campus
Äpfel mit Birnen vergleichen macht keinen Sinn. Daher korrigieren wir unseren Wärmeverbrauch mit einem Klimafaktor mit Daten des Deutschen Wetterdienstes für Friedrichshafen.
Unser absoluter Wärmeverbrauch hat sich 2024 gegenüber 2019 reduziert. Witterungsbereinigt liegt der Verbrauch 2024 etwa auf dem Niveau des Vorjahrs.
Frisch, regional und lecker: Unsere Mensa, die für alle offen ist. Wir betreiben sie als eine der wenigen Universitäten deutschlandweit selbst. Es gibt täglich eine vegane und vegetarische Option.
Damit möglichst wenig Essen und Energie verschwendet wird, haben wir ein Vorbestellsystem. Die Gerichte werden ausschließlich auf Porzellangeschirr ausgegeben.
Unser Koch Chris, der hier zu sehen ist, hatte übrigens beim Stadtradeln 2025 die meisten Fahrradkilometer für das ZU-Team auf dem Tacho.
Seit 2019 sind wir als Fairtrade University zertifiziert. Unser Kaffee kommt ausschließlich in Fairtrade-Qualität aus dem Kaffeeautomaten. Und auch weitere Produkte in der Mensa gibt es in Fairtrade- und Bio-Qualität. Unsere Getränke beziehen wir in Mehrwegflaschen und überwiegend aus dem Allgäu. Pappbecher gibt es bei uns nicht.
Unsere Hoodies, T-Shirts und Stofftaschen aus dem ZU-Shop sind aus Bio-Baumwolle und werden nach dem Standard der FairWair Foundation zertifiziert.
Wie ZU Hause: Müll trennen, Ressourcen schonen und möglichst wenig Abfall produzieren. Was viele von zu Hause kennen, machen wir auch. Wir verwenden in den Bereichen, die wir selbst reinigen, umweltverträgliche Reinigungsmittel. Diese können nach dem Kreislaufprinzip in einem geschlossenen Wertstoffkreis gehalten werden (u.a. Reinigungsmittel aus nachwachsenden Rohstoffen, Verpackungen aus Recyclingmaterial).
Damit beim Durstlöschen Abfall vermieden wird, haben wir bereits seit vielen Jahren an beiden Standorten Trinkwasserspender installiert.
Bei unseren eigenen Abfällen berechnen wir die Treibhausgasemissionen aus den abgerechneten Müllmengen mithilfe von wissenschaftlich ermittelten Emissionsfaktoren.
So haben sich die Abfallmengen entwickelt:
Die Abfallmengen der ZU sinken gegenüber 2019. Dies liegt insbesondere am Restmüll, der sich um ca. 45 % gegenüber 2019 verringert hat. Glas und Speisereste sind etwa konstant. Verpackungsabfälle können wir nicht berechnen, da sie nicht mengenbasiert abgerechnet werden. Das Thema Papier schauen wir uns nun genauer an.
Digital statt ausdrucken. Digitale Transformation ist nicht umsonst ein Leitthema der ZU. In der Verwaltung haben wir viele Prozesse digitalisiert wie Rechnungen, den Reisekostenprozess und den Versand von Sitzungsunterlagen. Und natürlich gibt es den Nachhaltigkeitsbericht auch nicht mehr auf Papier.
Seit 2020 beschafft die ZU ausschließlich recyceltes Kopierpapier mit Blauer Engel Zertifizierung. Sie beteiligt sich regelmäßig am Papieratlas beim bundesweiten Hochschulwettbewerb (2022 Aufsteiger des Jahres, 2024 Platz 5, 2025 Platz 9).
Wenn wir Materialien wie Broschüren oder Visitenkarten drucken, achten wir auf eine regionale Wertschöpfung.
Wir arbeiten mit Aufklebern und Einlegern, um nicht sofort eine Neuauflage produzieren zu müssen.
Wer kennt es nicht? Da ist dieses alte Handy, das noch in der Schublade liegt und längst mal entsorgt werden müsste. An der ZU haben wir die Lösung dafür: Unser Sponsoringpartner ELiProCoM stellt uns zwei Rückgabetonnen für defekte Smartphones, Tablets und Notebooks. Vielen Dank dafür! Die Geräte werden wieder aufbereitet bzw. recycelt. Die Tonnen befinden sich an beiden Standorten jeweils in der Mensa.
Dr. Fabian Sennekamp, Sustainability Management ZU, freut sich, sein Handy loszuwerden.
Lange Beziehung: Unsere eigenen IT-Geräte nutzen wir so lange wie möglich. Wir reduzieren lokale Drucker auf das Minimum und haben unsere Telefonanlage und die Faxgeräte abgeschafft. Wir telefonieren nun direkt über den Rechner. Wir setzen auf Cloud-basierte Anwendungen.
Pioniergeist steckt in der DNA der ZU. Wir bieten uns als Innovationslabor für nachhaltige Lösungen an. ZUsammen geht es besser als alleine. Daher schauen wir jetzt auf das Thema Transfer.
Wir arbeiten mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren beim Thema Nachhaltigkeit zusammen. Als unternehmensnahe Universität vernetzen wir uns eng mit Unternehmen und tauschen uns aus, wie man (noch) nachhaltig(er) wird. Auch mit der Stadt Friedrichshafen und dem Bodenseekreis sind wir im Austausch und beteiligen uns z.B. jedes Jahr an der Europäischen Mobilitätswoche oder beim Stadtradeln.
Wir setzen noch einen drauf: Mit Unterstützung des Amts für Stadtplanung und Umwelt der Stadt Friedrichshafen konnten wir an beiden Standorten zusätzliche heimische Bäume, Stauden und Sträucher pflanzen. Dankeschön! Unsere eigenen Reben haben wir übrigens auch.
Klar, Nachhaltigkeit ist komplex. Daher kann man bei uns im Studium einen interdisziplinären Schwerpunkt Sustainability setzen. Forschung und Lehre sind bei uns eng miteinander verknüpft. Studentische Forschung ist bei uns ein wichtiger Teil des Studiums. Das bedeutet, sich schon ab Studienbeginn mit eigenen wissenschaftlichen Fragestellungen zu beschäftigen, auch im Bereich Nachhaltigkeit.
Spannende Themen, spannende Gäste. Mobilitätswende, Anpassung an den Klimawandel, klimaneutrale Schifffahrt auf dem Bodensee, Karriere mit Nachhaltigkeitsbezug - zu diesen verschiedenen Themen gab es schon Veranstaltungen an der ZU. In der Regel sind sie für alle öffentlich und immer gratis. Schauen Sie einfach selbst.
Communication is key: Wir berichten über alles Nachhaltige an der ZU in unserem Intranet ZUniverse, auf unseren Social Media Kanälen und in der Presse.
Im Newsletter Nachhaltige ZU dreht sich alles um das Thema Nachhaltigkeit, auch über die ZU hinaus. Sie können ihn hier abonnieren.
In unserem Podcast ZU Sustainability Talks sprechen wir mit interessanten Gästen über alles, was nachhaltig ist. Zu finden auf allen gängigen Podcast-Plattformen oder gleich hier.
Wir machen die ZU noch nachhaltiger. Wir möchten uns mit dem Thema nachhaltige Beschaffung auseinandersetzen und erarbeiten dazu eine Aktualisierung unserer Richtlinie.
Geschafft! Vielen Dank für Ihr Interesse an der nachhaltigen ZU. Sie haben noch Fragen oder möchten sich für Nachhaltigkeit engagieren? Wenden Sie sich gerne an das Sustainability Management der ZU.
Herausgeben von der Geschäftsführung der Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH Am Seemooser Horn 20 D-88045 Friedrichshafen Redaktion und Gestaltung: Dr. Fabian Sennekamp
Vielen Dank an alle, die mitarbeiten, die ZU nachhaltig zu machen!